RUSSISCHES THEATER in Wien

Wir gratulieren alle Teilnehmer des Theaterstudio „8+“, Theaters für junges Publikum „Tik-Nik“, der Kindergruppe „Teremok“ sowie Absolventen des ersten Kurses Schauspiel 1 zum erfolgreichen Abschluss der Saison!

Diese Saison war sehr ereignisreich und interessant!
Wir werden nur die wichtigsten Aktivitäten unseres Theather’s auflisten- eine neue Produktion von Kirill Markin aus den Werken von Anton Tschechow „Drei Scherze in einem Akt“,
Wiederaufführung des Stückes “Selbstmörder” von N. Erdman,
Inszenierung des Kinderstücks “Moidodyr”(“Blitzwaschsauber”) von K.Tchukovski und natürlich
das neue Stück “Theatercafe 8plus”, von unseren Absolventen des Schauspielkurses.

Danke an euch- unser treues, dankbares Publikum, für eure Liebe und Unterstützung!

Wir wünschen allen einen wunderschönen sonnigen Sommer und
wir sehen uns in der neuen Saison!

Mit Liebe, ♥️
RUSSISCHES THEATER in Wien!

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Achtung

ACHTUNG!!!

Liebe Freunde des russischen Theaters!

Unsere Theateraufführung „POLLYANNA“ wurde auf

16.Juni 2018 verschoben!!!

Danke für Ihr Verständnis!

Information und Kartenvorbestellung unter der Telefonnr: +43 650 929 63 83

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Spielplan

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DREI SCHERZE IN EINEM AKT

DREI SCHERZE IN EINEM AKT

Anton Tschechow

„Drei Scherze in einem Akt“ ist ein Theaterstück basierend auf Anton Tschechows Kurzgeschichte „Ein Scherz“, unvollendeten Stück „Die Nacht vor der Verhandlung“ sowie seinem Einakter „Der Bär“. Zusammengestellt wurde die Komödie vom Sankt Petersburger Regisseur Kirill Markin. Das Stück wird von Darstellern des Theaterstudio „8+“ des Russischen Theaters in Wien unter der Regie von Kirill Markin zur Aufführung gebracht.

In russischer Sprache mit deutschen Untertiteln.

Kirill Markin wurde 1968 in Sankt Petersburg geboren. 1997 schloss er seine Ausbildung an der Universität für Geistes- und Sozialwissenschaften Sankt Petersburg, Fachrichtung „Regie des dramatischen Theaters“ ab. Seit 1991 war Markin als Schauspieler (in über 40 Rollen) und Regisseur am Sankt Petersburger Theater „Subbota“ („Samstag“) tätig. Seit 2002 ist er Gastschauspieler am Experimental-Theater von Anatolij Praudin. Als Regisseur ist er auch beim Petersburg-Konzert und dem Producer-Zentrum „Nevskij“ engagiert.

Inhalt:

Ein Gewitter veranlasst Grigorij Stepanowitsch Smirnow, die Nacht auf der Poststation zu verbringen. Dort erinnert er sich die wunderbare Geschichte aus seiner Jugend, als er an einem klaren Wintertag ein Mädchen dazu überredete, mit ihm im Schlitten einen steilen Hügel hinunterzufahren. Während der rasanten Fahrt im pfeifenden Wind und mit knirschenden Kufen hörte Nadeschda Petrowna ein geflüstertes „Ich liebe Sie, Nadja!“ Oder schien es ihr nur so?

Die angenehmen Erinnerungen Smirnovs werden von empörten Ausrufen aus dem Nebenzimmer unterbrochen, in dem Fedor Nikititsch Gussev und seine junge Frau Sinotschka wegen des Gewitters übernachten. Smirnow, der sich als Arzt vorstellt, bekommt die Gelegenheit, Zeit mit Sinotschka allein zu verbringen.

Am nächsten Morgen steht Smirnov vor dem Bezirksgericht wegen nicht bezahlter Zinsen, Testamentsfälschung und versuchter Bigamie. Im Richter erkennt Smirnov den von ihm betrogenenen Gussev.

Um Zinsen und Strafe bezahlen zu können, besucht Smirnow nun seine Schuldner, unter anderen die verwitwete Gutsbesitzerin Popowa. Hier spielt sich nun das wahre Drama ab.

In russischer Sprache mit deutschen Untertiteln. 

Künstlerische Leitung: Olga Borissov
Produktionsassistenz: Rosmarie Lackner
Regie: Kirill Markin
Bühnenbild: Alena Hoffmann
Kostüme: Tatiana Bereza
Maske: Kristina Kiseleva
Ton, Videozuspielungen: Alex Zakharov

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Drei Scherze in einem Akt

DREI SCHERZE IN EINEM AKT

Anton Tschechow

„Drei Scherze in einem Akt“ ist ein Theaterstück basierend auf Anton Tschechows Kurzgeschichte „Ein Scherz“, unvollendeten Stück „Die Nacht vor der Verhandlung“ sowie seinem Einakter „Der Bär“. Zusammengestellt wurde die Komödie vom Sankt Petersburger Regisseur Kirill Markin. Das Stück wird von Darstellern des Theaterstudio „8+“ des Russischen Theaters in Wien unter der Regie von Kirill Markin zur Aufführung gebracht.

In russischer Sprache mit deutschen Untertiteln.

Kirill Markin wurde 1968 in Sankt Petersburg geboren. 1997 schloss er seine Ausbildung an der Universität für Geistes- und Sozialwissenschaften Sankt Petersburg, Fachrichtung „Regie des dramatischen Theaters“ ab. Seit 1991 war Markin als Schauspieler (in über 40 Rollen) und Regisseur am Sankt Petersburger Theater „Subbota“ („Samstag“) tätig. Seit 2002 ist er Gastschauspieler am Experimental-Theater von Anatolij Praudin. Als Regisseur ist er auch beim Petersburg-Konzert und dem Producer-Zentrum „Nevskij“ engagiert.

Inhalt:

Ein Gewitter veranlasst Grigorij Stepanowitsch Smirnow, die Nacht auf der Poststation zu verbringen. Dort erinnert er sich die wunderbare Geschichte aus seiner Jugend, als er an einem klaren Wintertag ein Mädchen dazu überredete, mit ihm im Schlitten einen steilen Hügel hinunterzufahren. Während der rasanten Fahrt im pfeifenden Wind und mit knirschenden Kufen hörte Nadeschda Petrowna ein geflüstertes „Ich liebe Sie, Nadja!“ Oder schien es ihr nur so?

Die angenehmen Erinnerungen Smirnovs werden von empörten Ausrufen aus dem Nebenzimmer unterbrochen, in dem Fedor Nikititsch Gussev und seine junge Frau Sinotschka wegen des Gewitters übernachten. Smirnow, der sich als Arzt vorstellt, bekommt die Gelegenheit, Zeit mit Sinotschka allein zu verbringen.

Am nächsten Morgen steht Smirnov vor dem Bezirksgericht wegen nicht bezahlter Zinsen, Testamentsfälschung und versuchter Bigamie. Im Richter erkennt Smirnov den von ihm betrogenenen Gussev.

Um Zinsen und Strafe bezahlen zu können, besucht Smirnow nun seine Schuldner, unter anderen die verwitwete Gutsbesitzerin Popowa. Hier spielt sich nun das wahre Drama ab.

In russischer Sprache mit deutschen Untertiteln. 

Künstlerische Leitung: Olga Borissov
Produktionsassistenz: Rosmarie Lackner
Regie: Kirill Markin
Bühnenbild: Alena Hoffmann
Kostüme: Tatiana Bereza
Maske: Kristina Kiseleva
Ton, Videozuspielungen: Alex Zakharov

    Theaterkarten kann man HIER kaufen

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Der Selbstmörder

DER SELBSTMÖRDER

Nikolai Erdman

“Der Selbstmörder“ (1928) ist eine Tragikomödie in zwei Akten basierend auf dem gleichnamigen Theaterstück von Nikolai Erdman. Adaptiert und inszeniert wurde die Komödie von Olga Borissov, die das Stück erstmals 2013 mit Darstellern des Russischen Theaters in Wien zur Aufführung brachte. Nach einer Pause soll das Stück erneut einem breiten Wiener Publikum präsentiert werden.

In russischer Sprache mit deutschen Untertiteln.

Inhalt des Stückes:

Eine Kommunalka (Gemeinschaftswohnung) im Moskau der 20er Jahre. Semjon Semjonowitsch Podsekalnikow ist arbeitslos und lebt hier gemeinsam mit seiner Ehefrau und seiner Schwiegermutter. Ein sinnloser Streit mit der Ehefrau führt zu Verwirrung und lässt die Familie und die Nachbarn im Glauben, dass Semjon sich erschießen möchte. Semjon Podsekalnikow hört auf sein Umfeld und findet Gefallen an der Idee seines Selbstmords. Seine Ehefrau und der Nachbar Kalabuschkin versuchen, Semjon abzuhalten, während andere großes Interesse an diesem Selbstmord haben und Nutzen aus ihm ziehen könnte. Aus der verrückten Idee entwickelt sich eine Kette von Ereignissen immer gigantischeren Ausmaßes, die schließlich in der pompösen Beisetzung des selbstlosen Selbstmörders Semjon mündet. Mit Hingabe beweinen alle diesen Verlust, Semjon aber ist gar nicht tot.

Informationen zu Nikolai Erdmann und „Der Selbstmörder“

Nikolai Erdman wurde 1900 als Sohn baltendeutscher Eltern in Moskau geboren. 1919 wurde er in die Rote Armee einberufen, 1920 aber bereits wieder entlassen. Seine Liebe zu Literatur und Theater entwickelte sich in den frühen 1920er Jahren. Sein Bruder Boris, von Beruf Bühnenbildner, führte ihn in die literarischen Kreise Moskaus ein. Erste Dichtungen und Prosa erschienen. Der damalige Stil des Autors war stark beeinflusst von Gogol und Majakowski. 1924 entstand Erdmans erstes Theaterstück „Das Mandat“. Die Uraufführung fand 1925 statt und brachte dem jungen Autor viel Anerkennung.

Die Erstaufführung von „Der Selbstmörder“ war für Dezember 1931 geplant. Der berühmte Theaterregisseur Stanislawski schrieb persönlich an Stalin: „ Nikolai Erdman ist es gelungen, den Grund und die Übeltäter, die den Aufbau der Sowjetunion verzögern, aufzudecken.“ Stalin jedoch befand das Theaterstück als „inhaltsleer und schädlich“.

Am Tag der Generalprobe wurde „Der Selbstmörder“ in der Sowjetunion verboten, bis zu Erdmans Tod 1970 durfte kein weiteres seiner Werke mehr veröffentlicht werden. Erdman wurde 1933 wegen eines „gegen das Regime gerichteten Gedichts“ verhaftet und zu drei Jahren Verbannung verurteilt.

1969 wurde „Der Selbstmörder“ in Deutschland veröffentlicht und gelangte im selben Jahr in Göteborg in schwedischer Sprache zur Uraufführung. Weitere Aufführungen in New York, Mailand, Berlin und Paris folgten.

Die erste Aufführung in Russisch und auf einer sowjetischen Bühne erfolgte erst 1982.

In russischer Sprache mit deutschen Untertiteln.

Künstlerische Leitung, Regie, Produktionsleitung: Olga Borissov
Produktionsassistenz: Rosmarie Lackner
Regieassistenz: Ruben Paronyan
Bühnenbild: Alena Hoffmann
Kostüme: Tatiana Bereza
Maske: Kristina Kiseleva
Ton, Videozuspielungen: Alex Zakharov
Theaterkarten kann man HIER kaufen

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E.Porter “Polyanna”


Liebe Kulturinteressierte!

Wir informieren Sie über unsere Theateraufführungen.

«Pollyanna»
Das Theaterstück von Kirill Markin (nach dem Roman von Eleanor Porter) ist äußerst erfolgreich über die Bühne gegangen.
Hauptperson ist ein Mädchen namens Pollyanna, das ihre Mitmenschen immer wieder durch ihren unerschütterlichen Optimismus beeindruckt.
Regie: Kirill Markin, Sankt Petersburg

Besetzung:
Tante Polly, Mrs. Snow – Olga Borissov
Dr. Chilton, Gärtner Tom – Ruben Paronyan
Pollyanna – Satie Muradyan

25. Februar 2018, Beginn 18 Uhr
In russischer Sprache mit deutschen Untertiteln
Die Kartenvorbestellung unter der
Tel. Nr.: +43 69911737412 oder
per E-Mail: theatervienna@gmail.com

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Pollyanna


Liebe Kulturinteressierte!

Wir informieren Sie über unsere Theateraufführungen.

«Pollyanna»
Das Theaterstück von Kirill Markin (nach dem Roman von Eleanor Porter) ist äußerst erfolgreich über die Bühne gegangen.
Hauptperson ist ein Mädchen namens Pollyanna, das ihre Mitmenschen immer wieder durch ihren unerschütterlichen Optimismus beeindruckt.
Regie: Kirill Markin, Sankt Petersburg

Besetzung:
Tante Polly, Mrs. Snow – Olga Borissov
Dr. Chilton, Gärtner Tom – Ruben Paronyan
Pollyanna – Satie Muradyan

13. Dezember 2017, Beginn 19 Uhr
In russischer Sprache mit deutschen Untertiteln
Die Kartenvorbestellung unter der
Tel. Nr.: +43 69911737412 oder
per E-Mail: theatervienna@gmail.com

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PREMIERE! “UNGLAUBLICHE SÈANCE”, Noel Coward

In diese außergewöhnliche Komödie können Sie sehen, was passieren kann, wenn man sich zu viel mit Spiritualität beschäftigt. Die Geschichte spielt im Hause des reichen, erfolgreichen Dramaturgen und Aristokraten Charles Condomine, der weder an das Jenseits noch an Geister glaubt. Da Mister Condomine aber die Verfassung eines Enthüllungsromans plant, lädt er ein professionelles Medium zu seiner Party ein, die merkwürdige Madame Arcati. Zunächst verläuft die Party gewöhnlich, mit Gesprächen, Witzen und gegenseitigen Sticheleien. Kaum aber hat Madame Arcati ihre unglaubliche Séance vorgeführt, passiert im Haus Sonderbares. Als dann auch noch der bezaubernde Geist seiner verstorbenen Frau erscheint, wird sein Leben zur Hölle. Oder…?
Regie: Polina Ntomporovits

In Russischer Sprache mit deutschen Untertiteln.

22.04 um 19 Uhr.
Weitere TERMINE
03.05.2017
07.06.2017
Beginn: 19 Uhr
Kartenvorbestellung: +4369911737412 oder per E-Mail: theatervienna@gmail.com
Eintritt: EUR 15,00 , ermäßigt: EUR 10,00

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Bewegungstheater „Hundeherz“, M. Bulgakow

Die Aufführung ist nonverbal, d.h. das es nicht gesprochen wird.

Durch Bühnenbewegung und Tanz wird die Handlung ans Licht gebracht.

„Hundeherz“ ist eine zynische Satire auf den von der Sowjetunion propagierten „neuen sowjetischen Menschen“ und handelt von einem durch ein Experiment entstandenen grobschlächtig-ruchlosen „Hundemenschen“, der sich zum Alptraum für seinen Schöpfer entwickelt.

Handlung

Die Geschichte spielt im Winter 1924 in Moskau, vorwiegend in der Wohnung des erfolgreichen und wohlhabenden Chirurgen Professor Preobrashenski, der sich auf verjüngende Operationen spezialisiert hat. In einem Experiment implantiert er zusammen mit seinem Assistenten Doktor Bormental dem streunenden Hund Scharik die Hirnanhangdrüse des kürzlich verstorbenen Alkoholikers und Kleinkriminellen Klim Tschugunkin. Wider Erwarten überlebt der Hund den Eingriff, gesundet allmählich und bekommt in den nächsten Tagen mehr und mehr menschliche Züge. Nachdem seine Umwandlung in einen Menschen abgeschlossen ist, stellt sich heraus, dass er die negativen Eigenschaften des Spenders ererbte: schlechte Manieren, Aggressivität, vulgäre Ausdrucksweise und einen starken Hang zum Alkohol. Mit seinem Verhalten macht er das Leben in der Wohnung des Professors vollends zu einem Albtraum, was diesen und seinen Assistenten dazu veranlasst, die Verwandlung rückgängig zu machen. Er lässt Professor  Preobrashenski am Ende folgende Zeilen sagen: „Wenn einer spricht, heißt das noch lange nicht, dass er ein Mensch ist“.

Termine:

  1. + 22. Februar  2017, 20 Uhr
  2. + 25. März 2017, 20 Uhr

Adresse:  Erdbergstr.63,1030 Wien, U3, Kardinal-Nagl-Platz

Dauer: 1 Stunde

Kartenvorbestellung: +4369911737412

Oder per   E-mail: theatervienna@gmail.com

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